GOODCOMPANY

NEWS für Online-Händler
03.03.2016: AMAZON-Angebote (inhaltliche Gestaltung) als nicht beherrschbare Haftungsfalle für Onlinehändler

NEWS für Verbraucher
07.07.2016: Per E-Mail oder Telefon geschlossene Maklerverträge sind widerrufbare Fernabsatzgeschäfte

03.03.2016: Händler haben Überwachungs- und Prüfungspflicht auf mögliche Veränderungen ihrer  AMAZON-Marketplace-Angebote

15.12.2015: Auto-Reply-E-Mails verletzen das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Verbrauchers

Werberecht

Rechtliches

Lassen Sie sich zu DIESEM THEMA jedenfalls von einem Rechtsanwalt beraten  !

INHALT INTERNETSEITEN
HAFTUNGSAUSSCHLUSS; DISCLAIMER

BEGRIFFSBESTIMMUNG IT-RECHT 
Was ist IT-Recht ?

HILFREICH:
- Gerichte suchen
- Gesetzestexte

< Unterthema >

Die Werbung kommt beim Verbraucher auf Vielfache Weise an, z. B.

- Direktmarketing.
- Gewinnspiele.
- Haustürwerbung.
- Kundenbindungssysteme.
- Telefon-Werbung.
- Werbegeschenke.
- Werbung Testergebnisse.

Im UWG haben sich folgende Fallgruppen unlauterer Werbung herausgebildet:

- Autoritätswerbung.
- E-Mail-Spamming.
- Behinderung durch Preisunterbietung.
- Gefühlsbetonte Werbung - Mitleidswerbung - Schockierende, anstößige Werbung.
- Gesundheitswerbung.
- Gewinnspiele.
- Ideen Übernahme fremder Leistung.
- Kopplungsangebot.
- Laienwerbung.
- Moralischer Kaufzwang durch Angst (Angstwerbung).
- Nachahmen von Waren und Dienstleistungen.
- Öffentliches Ansprechen von Kunden.
- Schleichwerbung.
- Übernahme fremder Werbung.
- Unaufgefordertes Zusenden von Waren.
- Vergleichende Werbung.
- Vorspannwerbung.
- Vorsprung durch Rechtsbruch.
- Werbegeschenke.
- Werbe- und Verkaufsfahrten - Kaffeefahrten.
- Werbung mit Ankündigung eines Gewinns.
- Wettbewerbschädigung durch Diskriminierung und Behinderung von Mitbewerbern.
- Zwänge und Ausnutzung von Unwissenheit.

Hervorzuheben ist der besondere Bereich der "irreführenden Werbung", daher die Täuschung des Verbrauchers durch falsche Angaben. Dabei reicht das Unterlassen von Angaben aus, wenn eine Hinweispflicht besteht.

§ 5 UWG nennt beispielhaft Tatbestände, über die irregeführt werden kann:

- Bedingungen der Warenlieferung oder Dienstleistungserbringung.
- Beschaffenheit.
- Geschäftliche Verhältnisse des Werbenden.
- Menge.
- Preis und Preisberechnung.
- Preisnachlässe.
- Testergebnisse.
- Verfahren der Herstellung oder Dienstleistungserbringung.
- Verfügbarkeit der Ware oder Dienstleistung.
- Verkaufsanlass.